Verkehrsmittelwerbung:
Die Verkehrsmittelwerbung ist eine besondere Form der Werbung, die sich in Außenwerbung, bei der die Werbung an Verkehrsmitteln, angebracht wird, und Innenraumwerbung unterscheidet. Am weitesten verbreitet ist hierbei die Anbringung an öffentlichen Nahverkehrsmitteln, insbesondere Omnibussen.
Zielgruppe bei diesen Werbeformen sind nicht in erster Linie die Fahrgäste, sondern die Passanten auf der Straße oder in anderen Fahrzeugen.
Während bei Bussen und Straßenbahnen ursprünglich nur die Beschriftung der Seitenflächen unter den Fenstern und die Ganzreklame üblich waren, stellen die so genannten Trafficboards einen neuen Trend dar. Dabei handelt es sich um große rechteckige Flächen, die auch über die Fenster geklebt werden. Die Heckseite von Bussen ist hierfür beliebt, da diese von Autofahrern länger betrachtet werden kann, etwa an Ampeln, im Stau usw.
War vor einigen Jahren die linienbu- Vollverklebung sehr gefragt, so hat man sich in der Firma Wutzer-Linien darauf verständigt, nicht mehr alle fensterfronten zu bekleben, da bei dämmerung, oder Regen viele Leute Schwierigkeiten hatten durch die Folie zu sehen – gerade bei Dunkelheit, da die im Innenraum zu (durch-)sehende Klebeseite schwarz ist und nach einer gewissen Zeit (Erfahrungswerte) sich das Laminat leicht gegen die Folie verschiebt und sie so noch undurchsichtiger nacht. So manch ein älterer Mensch hat dann die eigentliche Haltestelle verpasst und such berechtigter weise bei dem Fahrer/ Unternemer beschwert. Das liegt natürlich ganz und garnicht in unserem Interesse. ↓Am Ende der Seite gehe ich auf diese und alle anderen von uns verarbeiteten Folien und deren Eigenschafften genauer ein.
Deshalb hat man sich zwischen sebacore (uns)und der fa, Wutzer- Linien darauf verständigt max. 50% der Fensterflächen mit der oben beschriebenen “Lochfolie zu bekleben”, das ist ein wichtiger Punkt, der bereits bei der Erstellung des Layout von unseren Grafikern, bzw. bei gestellten Layouts von den Gestaltern der Kunden zu berücksichtigen ist.
Eine weitere Entwicklung zeichnet sich in den letzten Jahren im Innenraum ab. Zielgruppe sind hier die Fahrgäste, die Werbung ist von außen nicht oder nur sehr schwer einsehbar. Die Werbewirkung ist auf den Fahrgastraum begrenzt. Hier sind die Klapprahmen ein immer noch häufig genutzter Werbeträger. Klapprahmen dienen als Rahmen und Halterung für Plakate, zumeist in der Größe DIN A3 oder DIN A2, die an der Rückwand der Fahrerkabine angebracht werden, aber auch im Querformat an den Seitenwand-Dachübergängen. Auf den Fussböden der Busse an den Seitenscheiben in Augenhöhe des sitzenden Fahrgast. Dispenser mit Werbematerialien, wie es sie häufig an den Eingangstüren von S-Bahnen gibt, bieten gerade dem regelmässig die selbe Strecke fahrenden Gast eine angenehme Abwechslung. Wird diese Art von Werbung vom Fahrgast angenommen, hat der Werbetreibende die Gewissheit, das der zu gewinnende Kunde seinen Informationen im Schnitt 9 Minuten (Durchschnittsfahrzeit aller Nutzer der öffentlichen Busslinien in Schwabach.) in einem weitestgehend von Ablenkungen freien Raum seiner Werbung, seinem Produkt ein hohes mass an Aufmerksamkeit entgegen bringt. Es ist soweit belegt dass gerade der fahrgast(FG) ,der täglich die gleiche Strecke zurücklegt, und das meist über jahre hinweg eine deutlich erhöhte Bereitschaft zeigt diese Form der Iformation anzunehmen, die sei sie in der Tagespost ungelesen in den Mülleimer wandert. Somit stellt das Bestücken von Dispensern in den Bussen mit flyern , faltblättern usw. eine kostengünstige Möglichkeit dar, mit einem kleinen Budget eine Vielzahl von Kunden für das beworbene Produkt zu gewinnen. Im Klartext nimmt der ohnehin vom täglichen Weg zur Arbeit gelangweilte Kunde gerne jede kleine abwechslung dankend an und hat auch ausreichend Zeit sich über das beworbene Produkt zu informieren, es bringt Abwechslung und Farbe in die triste tägliche Routine des FG. Testen Sie sich einfach selbst, nehmen Sie nicht auch ein Aldifolder aus dem Dispenser, wenn Sie s-Bahn Fahren, oder müssen. – Ich und auch der Rest unseres Teams haben festgestellt, wir alle sehen uns auf der Fahrt nach Nürnberg immerwieder gerne das kleine bunteHeftchen mit den verlockenden Angeboten an. Sollten Sie diese Art von Webung nutzen wollen wckelt die Firma sebacore vom Layout über den Druck bis zu der regelmässigen Bestückung der Dispenser gerne alles für Sie ab. Gerne übernehmen wir auch Ihr Layout oder gestalten die Druckprodukte nach Ihren kreativen Ideen. Zuverlässig und für Schwabach zu unschlagbaren Konditionen. Probieren Sie es aus, teilen Sie uns Ihre Vorstellungen per mail oder telefon mit, oder machen Sie einen Termin und ein Mitarbeiter aus unserem Team kommt zu Ihnen ins Haus. schnell-preiswert-unkompliziert-garantiert.
Ob Ganzgestaltung, Teilgestaltung oder Traffic Board, die Aussenwerbeträger der Verkehrsmittelwerbung sind mit die leistungsstärksten Werbeträger der Aussenwerbung
überhaupt. Busse und Bahnen sind nicht nur in den Aussenbezirken unterwegs, sondern auch dort, wo es in den wenigsten Städten stationäre Werbeträger gibt:
In den Innenstädten und den Fußgängerzonen.
Auf der Mönckebergstraße in Hamburg, der Kö in Düsseldorf, der Zeil in Frankfurt und der Maximilianstaße in München gibt es keine Plakate, aber die Fahrzeuge des öffentlichen Personen-Nahverkehrs.
Mit keinem anderen Aussenwerbeträger ist ein schnellerer Reichweitenaufbau zu vergleichbaren Preisen möglich. So kosten z.B. die City-Light-Netze in vielen Städten mehrere zehntausend Euro pro Woche, während sich die gleiche Reichweite schon mit wenigen Traffic Boards erreichen läßt, die nur einen Bruchteil der Mediakosten haben.
Auch Mega-Lights und selbst die klassischen Großflächenplakate erreichen nicht das gleiche Preis-Leistungsverhältnis, wie Ganz- oder Teilgestaltungen, bzw. für Kampgnen die Traffic Boards.
Darüber hinaus, werden die Werbeträger der Verkehrsmittelwerbung selten als störend empfunden, im Gegensatz zu anderen Aussenwerbeträgern. Einen Bus mit Ganzgestaltung oder auch eine Straßenbahn mit Teilgestaltung kann man auch nicht wegzappen oder überlesen, ganz im Gegenteil, attraktiv gestaltete Fahrzeuge werden von vielen Menschen als sehr schön empfunden und bisweilen sogar fotografiert.

